Queere Newcomer ins Rampenlicht

Ich möchte Euch drei spannende, aufstrebende Künstler*innen vorstellen, die mich gerade begeistern: Die cool-lässige Becks ist eine der bekanntesten LGBTQ+-Persönlichkeiten der Generation Z und präsentiert nun die Debüt-Single 'Chemie', der aus Simbabwe stammenden W1ZE begeistert mit 'chameleonic' RnB-Pop-Bass-Sound und der Leipziger Musiker Aquario entführt uns in sphärisch-epische Indiepop-Soundlandschaften.

Becks

Die Stimme – unglaublich lässig, fast gelangweilt. Der Beat – staubtrocken, funky. Dazu Lyrics, die das Gegenteil von staubtrocken und lässig-gelangweilt sind, sondern auf entwaffnend ehrliche Weise Becks' autobiografische Erfahrung verarbeiten: "Was ist so falsch dran, dass ich 'ne Frau liebe anstatt 'nen Mann / Tu ich dir weh damit, wenn du wüsstest wie oft ich schon deswegen litt". Die 23-Jährige thematisiert in der Debüt-Single 'Chemie' ihre queere Liebe und ist damit das Sprachrohr für die Generation Z.


W1ZE

Der aus Simbabwe stammende Newcomer W1ZE besticht durch sein musikalisches Talent, starke Messages und eine tiefgehende, schillernde Persönlichkeit. W1ZE selbst beschreibt seine Musik als 'chameleonic'. Eine Schublade für seine Songs zu finden, ist glücklicherweise fast unmöglich: Kawaii Future Bass meets post R&B meets Power Pop.


Aquario

Poetisch, fließend und atmosphärisch: so klingt die Musik von Aquario. Der Singer/Songwriter hat sich dem epischen Pop verschrieben und versteht es, mit Klang zu experimentieren. Dabei verbindet er einprägsame Melodien mit elektronisch-orchestralen Soundlandschaften zu organisch klingenden Songs. Von den Vocals über die Produktion bis hin zu Lyrics und Artwork: Aquario erschafft ein ganzheitliches Erlebnis rund um sein Klanguniversum.


Bouygerhl Spotify-Playlist

Natürlich findet Ihr diese neuen Acts und Songs auch in der BOUYGERHL Spotify-Playlist zum Nachhören:

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